Kraft Bräu Trier
Exclusiv bei uns 

Unser Klassiker!

Das Malz prägt den Geschmack eines Bieres. Dabei kommt es nicht nur auf die Getreidesorte an - ein Weizenbier schmeckt anders als ein Gerstenbier -, sondern auch auf die Verarbeitung des Malzes.

Je höher die Temperatur beim Trocknen oder gar Rösten ist, desto rauchiger schmeckt das Bier. Für unser untergäriges goldgelbes Helles verwenden wir helles Malz, das nicht geröstet wurde. Das Ergebnis ist ein klares vollmundiges Bier, bei dem das feine Hopfenbittere und das dezent Malzigsüße perfekt einander ergänzen.

Stammwürze: 12,8° Plato · Alkohol: 5,0 % vol · So schmeckt´s: frisch, spritzig

Unser Malziges!

Dunkles

Wenn man Malz bei hohen Temperaturen trocknet oder gar röstet, entsteht dunkles Malz. Zum Beispiel das Schokoladenmalz.

Und genau das verwenden wir für unser untergäriges Dunkles. Es verleiht diesem eine dezente Kakao-, Nuss- und Röstnote. Ein gehaltvolles Bier für kräftige Speisen - oder für puren Genuss.

Stammwürze: 12,8° Plato · Alkohol: 5,0 % vol · So schmeckt´s: nussig, malzig 

Unser Adliges!

Weizen

Ein Bier von Adel - und das im wahrsten Sinn des Wortes. Das bayrische Reinheitsgebot von 1516 erlaubte ursprünglich nur Gerste als Braugetreide.

Der Einzige, der sich darüber hinwegsetzen durfte, war der Herrscher selbst, Herzog und Kurfürst Maximilian I. Er erkannte, dass ein Weizenbiermonopol die beste Möglichkeit war, seinen teuren Hofstaat zu finanzieren. Überall im Land entstanden hochherrschaftliche Weizenbrauereien. Und der Absatz war auch gesichert: Münchner Wirten wurde mit Lizenzentzug gedroht, wenn sie sich weigerten, neben dem damals üblichen Braunbier das kurfürstliche Weizen auszuschenken. Heute dürfen auch Bürgerliche wie wir Weizenbier brauen. Und zum Ausschank zwingen muss uns keiner. Nicht nur im Sommer ist unser spritziges, fruchtiges Weizen der Renner.

Stammwürze: 12,5° Plato · Alkohol: 5,3 % vol · So schmeckt´s: mild, frisch, blumig